Allgemein

Tennis-Gesundheits-Tipp Nr. 5 (Fersensporn)

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Geschrieben von: Dr. Rupert Lebmeier Sonntag, 08. Februar 2009 um 15:44

Lebmeier-kleinMeine lieben Tennis-Spieler,

der Frühling kommt, damit auch der Aufruf zu Hilfe!
Wer ist behilflich die Plätze in Ordnung zu bringen, die Linien herzurichten und die Netze zu trimmen.....
Eine gute Ausrede: Ich kann nicht laufen!

Ich habe einen Fersensporn.

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Tennis-Gesundheits-Tipp Nr. 4 (Muskelkater 2)

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Geschrieben von: Dr. Rupert Lebmeier Sonntag, 08. Februar 2009 um 15:42

Lebmeier-kleinLiebe Tennisspieler,

Neues zum Thema Muskelkater:

Amerikanische Wissenschaftler testeten verdünnten Kirschsaft und stellten folgendes fest: Freiwillige tranken nach einem harten Training täglich zweimal verdünnten Kirschsaft oder einen geschmacklich und farblich angepassten Placebosaft.

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Tennis-Gesundheits-Tipp Nr. 3 (Ernährung)

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Geschrieben von: Dr. Rupert Lebmeier Sonntag, 08. Februar 2009 um 15:38

Lebmeier-kleinLiebe Tennis-Spieler,

mit dem Jahreswechsel wurden laut einer Umfrage viele guten Vorsätze gefasst.
Natürlich gehören auch Sie dazu!

57 Prozent der Menschen möchten mehr Sport treiben und 48 Prozent der Bevölkerung wollen sich gesünder ernähren mit dem Ziel abzunehmen.

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Tennis-Gesundheits-Tipp Nr. 2 (Muskelkater 1)

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Geschrieben von: Dr. Rupert Lebmeier Sonntag, 08. Februar 2009 um 15:30

Lebmeier-kleinLiebe Tennisspieler, nach dem „Umzug“ vom Frei - Tennis in die Halle werden sich manche von Euch wundern: Ich habe Muskelkater! Wieso?
Ganz einfach. Der Bewegungsablauf hat sich –wenn auch minimal - geändert.
Entgegen landläufiger Meinung, Muskelkater sei eine Übersäuerung, sagen wissenschaftliche Untersuchungen, dass es sich hierbei um Zeichen für Überlastung handelt.

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Tennis-Gesundheits-Tipp Nr. 1 (Bänderriss)

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Geschrieben von: Dr. Rupert Lebmeier Sonntag, 08. Februar 2009 um 14:46

Lebmeier-kleinWenn wir davon ausgehen, dass Tennis im 13. Jahrhundert in nordfranzösischen Klosterhöfen entstand, dann könnte es wohl so gewesen sein, dass die Mönche (Nonnen) im Winter auch mal in der Kirche gespielt haben.

Auch wir wechseln nun von den Sandplätzen hinein in die Hallen. Die Verletzungshäufigkeit ist im Tennis im Verhältnis zu anderen Sportarten eher gering.
Eine der häufigsten Verletzungen ist wohl die Verstauchung, Verrenkung oder der Bänderriss des Sprunggelenks.

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